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18.10.2017
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Todessymphonie
The Bye-Bye Sky High IQ Murder Case 
Les surdoués 
Prova d’Intelligenza 
Hjerne til at dræbe 
A szuperintelligens gyilkos csődje 


Erstauffrühung: USA: 22.05.1977 | ARD: --.--.---- | RTL: 21.04.1992
Länge: 69 Min.
Dt. Stimme: Claus Biederstaedt
Regie: Sam Wanamaker
Buch: Robert Malcolm Young
Musik: Bob Prince
 
Beschreibung:
Oliver Brandt ist Mitglied einer SIG-Gruppe, die aus Mensa-Mitgliedern besteht, die sich dadurch auszeichnen, dass sie einen besonders hohen Intelligenz-Quotienten (IQ) aufweisen. Während die übrigen Mitglieder gerade eine Versammlung abhalten, bereitet Oliver in der 1. Etage des Clubhauses unbemerkt einen äußerst raffinierten Mord vor. Dann geht er nach unten zur Versammlung und gibt vor, gerade erst das Haus betreten zu haben. Mit seinem langjährigen Freund und Geschäftspartner Bertie Hastings – den er zu dessen Leidwesen immer wieder vor den anderen neckt – geht er dann in das Obergeschoss. Dort wirft Bertie Oliver vor, dieser habe die Geschäftskonten frisiert. Nun will Bertie mit seiner Erkenntnis an die Öffentlichkeit gehen, woraufhin Oliver seinen Freund erschießt. Dann geht Oliver wieder hinunter zu den anderen. Plötzlich hören alle von oben Schüsse und offenbar einen Körper fallen. Als die Mitglieder nach oben eilen – unter ihnen auch Oliver – schlägt beim Öffnen der Tür die zweite Tür am anderen Ende des Zimmers zu, so dass alle glauben, der Mörder sei durch den Hinterausgang geflohen – alles läuft so ab, wie von Oliver zuvor geschickt geplant. Sehr zu seiner Überraschung stellt jedoch Columbo merkwürdige Fragen und findet ein paar ungewöhnliche Kleinigkeiten. So wundert sich der Inspektor, warum der Mörder so lange gewartet hat, bis er nach seiner Tat geflohen ist – da doch alle einige Zeit brauchten, um in den 1. Stock zu eilen. Auch die Aussagen der einzelnen Mitglieder zu den Schritten des Täters auf der Hintertreppe sind höchst unterschiedlich: Einige haben gar nichts gehört, andere schwere, wieder andere leichte, schnelle Schritte. Als Oliver am Abend nach Hause kommt, berichtet er seiner Frau von den Ereignissen. Am nächsten Tag will Columbo Oliver aufsuchen, trifft aber in der Firma nur auf dessen Sekretär, der berichtet, dass sein Chef mittags meistens im Park spazieren geht. Dort trifft Columbo ihn auch an, als dieser gerade noch rechtzeitig die Mordwaffe verschwinden lässt. Im Clubhaus prüft Columbo, ob der Mörder den Einbrecher nur vorgetäuscht haben könnte – und bekommt von den verschiedenen Mensa-Mitgliedern zahlreiche Theorien geliefert, die jedoch alle an unterschiedlichen Kleinigkeiten scheitern. In der Zwischenzeit findet Columbo heraus, dass es in der Buchführung von Olivers Firma Ungenauigkeiten gibt und kennt nun das Motiv für den Mord, weiß aber nicht, wie Oliver vergegangen ist. Deshalb erzählt der Inspektor Oliver, dass er glaubt, Bertie hätte die Gelder veruntreut. Für den Abend bestellt er Oliver in den Club. Als Oliver gerade auf der Treppe ist, hört er wie am Mordabend die Musikplatte und die Schüsse. Columbo erklärt Oliver, welche Theorien er bereits entwickelt hat und trifft damit den Sachverhalt genau. Jedoch gibt es an einer Stelle eine Ungenauigkeit. Da Olivers Tat damit aussieht wie die "eines Stümpers", korrigiert Oliver diesen Fehler – und verrät sich damit selbst.
 
Sonstiges:
Die Mensa gibt es tatsächlich, und es war ja nur eine Frage der Zeit, wann sich Columbo mit einem Mörder aus diesem Milieu messen musste. In diesem Zusammenhang gibt es einen interessanten Synchronfehler: Mitglieder der Mensa, die sich in Gruppen organisieren wollen, gründen "Special Interest Groups" (SIGs) – so wie in dieser Episode. Durch die Synchronisation wurde direkt eine ganze SIGma-Gesellschaft daraus. Wer sich übrigens darüber hinaus für die Mensa interessiert, kann sich unter ... Weiter lesen
 
Bewertung:
Höchst interessant, dieser Fall, der sich jedoch fast ausschließlich mit dem "wie" beschäftigt und die Suche nach dem "warum" in den Hintergrund stellt. Zum ersten Mal bekommt der Inspektor nicht heraus, wie der Mörder genau vorgegangen ist. Daraufhin stellt Columbo ihm eine Falle, damit er sich selbst verrät – sehr clever.

Auch ansonsten gab es viele gute Szenen, die einen wünschen lassen, es wäre ein 90-Minuten-Fall geworden.
 
Querverweise:
Sorrell Booke, der hier Bertie Hastings spielt, ist ebenfalls in der Episode 24 "Swan Song" / "Schwanengesang" zu sehen, dort in der Rolle des J.J. Stringers.

Sam Wanamaker gab hier sein Regie-Debut für Columbo. In der Episode 49 "Grand Deceptions" / "Tödliche Kriegsspiele" führt er ebenfalls Regie.
 
Mörder     Opfer
Oliver Brandt (Theodore Bikel)
Bertie Hastings (Sorrell Booke)

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