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Gast: Max Dyson
30.05.2021 22:16:18
 
"Markieren Sie eine beliebige Stelle mit dem Filzschreiber." Ich hätte die Stelle mit einem Kreuz markiert und mich doch sehr gewundert, plötzlich einen Punkt oder Kreis vorzufinden...
Gast: Max Dyson
30.05.2021 21:50:00
 
@Gerd: Ich sehe da kein Problem. Es gibt drei verabredete, sorgfältig ausgewählte Positionen mit je vier interessanten Himmelsrichtungen. Der Übersinnliche muss sich also insgesamt 12 verschiedene Bilder merken. Das ist machbar.
der Düppel
20.04.2021 18:25:32
 
@Gerd Ich habe mir diesen Fehler im Drehbuch immer folgendermaßen schöngeredet: Vielleicht hatten Blake und Dyson auch einen präparierten Kompass beigefügt, der immer in die gewünschte Richtung gezeigt hätte, egal welche Himmelsrichtung Mr Harrow nennen würde. Denn es wird nicht erklärt, woher die Beamten so sicher wissen können, wo denn Westen ist. Und Columbo hätte dann den Kompass einfach nicht bedacht und nicht gefunden, weshalb die Himmelsrichtung bei Columbos Testlauf keine Rolle mehr spielt.
Gast: Gerd
17.04.2021 20:25:47
 
daran hatte ich auch gedacht. Statt der Soforbildkamera könnte die manipulierte Bildübertragung bei heutigem Technik-Stand so ablaufen, dass der Fotograf nicht merkt, dass er gar nicht das Foto sendet, das er gerade geschossen hat. Dann fiele die Anweisung "Welche Himmelsrichtung" nicht ins Gewicht. Klarer Fall für ein remake. Scherz - hoffentlich nicht! Angeblich ist es tatsächlich geplant, Columbo neu zu verfilmen. Ein Sakrileg!
Hochspannung
17.04.2021 16:32:20
 
@Gerd: Nicht nur die Himmelsrichtung. Dem Knipser müsste ja schon vor dem faxen auffallen das es nicht das Bild ist ,was er eigentlich knipsen hätte sein sollen(wollen) . Es war ja eine Sofortbildkamera , ich glaube kaum das man da Bilder manipulieren kann ohne das es sofort sieht. Es gehört schon sehr viel Glück dazu ,genau die richtige Himmelsrichtung zu erahnen was die 3 Autofahrer fotografieren. Wenn auch wohl der Stadtplan manipuliert worden ist und man an der gekennzeichneten Stelle angelangt ist , ist von mir aus dort westlich eine große Kirche. Ok, was wäre geworden wenn aber nördlich einige Reihenhäuser wären, östlich auch und südlich ein Misthaufen. Ich wäre gespannt gewesen ob man den Misthaufen fotografiert hätte- wenn die Richtung Süden angegeben wäre. Eigentlich müsste man es ja so auffassen. Jetzt nur so als Beispiel zu sehen.
Gast: Gerd
16.04.2021 21:49:18
 
Der Trick, in dem Blake seine vermeintlichen Fähigkeiten brillant unter Beweis stellt, hat eine Schwachstelle. "Nennen Sie eine Himmelsrichtung", sagt Max dem Beamten, und der antwortet "Westen!", woraufhin das verabredete Foto entstehen kann. Doch hätte der Beamte eine andere Richtung vorgegeben, hätte das Foto ein anderes Bild gezeigt - und der ganze Trick wäre geplatzt. Die Chancen, daß der Trick funktioniert, standen also dreimal 1 zu 3. Um den Trick zu vervollkommnen, hätten Max und Blake auch die Kamera präpieren müssen, und zwar jeweils mit dem gewünschten Foto-Objekt.
der Düppel
29.03.2021 18:33:50
 
@krensak Ich denke, Columbo hatte die Sache durchaus unter Kontrolle. Er wird genau darauf geachtet haben, ob Blake dabei ist, den Kragen richtig oder falsch herum aufzusetzen, und in dem Moment, als Columbo sieht, dass Blake den Kragen in dessen Annahme falsch herum aufsetzt, weiß Columbo, dass er in Sicherheit sein wird. Hätte Blake Columbo nicht umbringen wollen, hätte Columbo sich bestimmt wieder aufgerichtet, bevor der Kragen einrasten kann. Vielleicht hat Columbo den Kragen sogar derart präpariert, dass die Verriegelung nicht einrasten kann. Deswegen konnte Columbo den Kragen auch von selbst wieder abheben. Es muss sich dabei nicht um einen Erzählfehler handeln.
Mehr Sorge bereitet mir an dem Ende, dass es keinen Zeugen für Blakes Geständnis und Mordanschlag gibt, so dass Columbo genauso wenig in der Hand hat wie vor der Aktion. Aber den moralischen Kampf der Geister, um den es in der Serie geht, hat Columbo natürlich im Moment von Blakes Erstaunen gewonnen.
krensak
27.03.2021 20:30:09
 
Ich muss yellow Recht geben. Columbo riskiert sein Leben, indem er sich darauf verlässt, dass der Mörder nicht nur bereit ist, ihn auch umzubringen, sondern dies schon in dem Moment plant, wo er den Kragen auf die Guillotine setzt. Abstrus. Blake geht ja zu dem Zeitpunkt noch nicht davon aus, dass er entlarvt werden kann. Und während er für den Mord an Dyson ein klares Motiv hat, ist das Ärgernis, von Columbo vielleicht noch eine Weile belästigt zu werden, bevor dieser mangels Beweisen den Fall schließen muss, kein sicheres Motiv. Hätte also Blake den Kragen in der aus seiner Sicht ungefährlichen Position aufgesetzt und dann Columbo nur ein bisschen ärgern wollen (vielleicht, um ihn von weiterer Verfolgung abzuschrecken), dann wäre Columbo tot. Die Gefahr eines solchen Unfalls ist natürlich gering, denn wenn Blake den Kragen in der aus seiner Sicht sicheren Position aufsetzt, wird er normalerweise die Guillotine nicht auslösen. Aber auch eine 5%ige Chance wäre mir in so einer Situation zu viel.

Darüber hinaus hätte Columbo genausowenig wie vorher Dyson den Kragen selbst abheben können, nachdem er mal verriegelt war, egal ob nun "safe" oder "unsafe" eingestellt war, zumindest nicht flott. Damit hätte Blake sich ohne Weiteres aus dem Staub machen können. Also eine von Columbo ziemlich unprofessionell herbeigeführte Situation. Dass der Kragen dann plötzlich unverriegelt war, also leicht abhebbar, ist ein Film- oder Erzählfehler.

Das Argument mit dem Kreuzschlitzschraubenzieher gewinnt durch die Anwesenheit beider Schraubenzieher, nämlich des normalen und dessen mit Kreuzschlitzkopf eine gewisse Berechtigung. Überzeugender wäre es gewesen, wenn der "aus der Hand gefallene" Schraubendreher ein Kreuzschlitzmodell gewesen wäre und die Schraube eine normale. Dann wäre das Argument praktisch unwiderlegbar geworden.
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