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24.03.2026
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Episoden Kommentare

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Traumschiff des Todes  
Gast:
24.03.2026 08:40:52
 
p.s. er war ja mittags auch schon mal einfach so in der Kabine, ohne dass ihn dort seine Frau oder einer der hundert anderen Autohändler gesehen hat. Warum dann abends so ein riskantes Tam-Tam..?

Traumschiff des Todes  
Gast:
24.03.2026 08:37:14
 
Zum letzten Kommentar: Dies ist völliger Unsinn. Dem Mörder ist das Konzept der Serie doch völlig unbekannt, da er logischerweise gar nicht weiß, dass er in einer Serie mitspielt, bei der er sich an ein "Konzept einer Serie" halten soll. Völliger Humbug.

Ich bin da auf der Seite vom Gast "Gast" (toller Name übrigens). Danziger geht hier (um sich ein unnötig perfektes Alibi zu verschaffen) viel mehr (und ich meine wirklich viel viel viel viel mehr) unnötige Risiken ein, als wenn er einfach so in die Kabine gegangen wäre. (Er war ja mittags auch schon mal einfach so in der Kabine, ohn)

Er hätte auf der Treppe gesehen werden können, auf dem Weg (einmal kam ihm ja wirklich ein Angestellter auf der Treppe entgegen, der erstaunlicherweise nichts sagte), im Band-Raum, auf den Fluren oder die Schwester hätte es bemerken können (akustisch oder mal nach ihm sehen). Wenn ihn ohne dieses Tam-Tam jemand gesehen hätte, dann wäre er im Getümmel wohl nicht (oder zumindest weniger) aufgefallen.

Schwanengesang  
Gast: Maximizer
07.03.2026 19:53:01
 
Beeindruckend: Der Flugzeugmechaniker ist so beeindruckt von BROWN, dass er nicht nur seine Musik bei der Arbeit hört sondern auch Jahre später selbst zum berühmten Doc Emmet BROWN wird (Synchronstimme, Aussprache, Aussehen und handwerkliche Kenntnisse passen perfekt).

Mord nach Rezept  
Gast: Depp vom Dienst
04.03.2026 09:30:47
 
Vor 16,5 Jahren merkte Markus hier in den Kommentaren an, dass das RTL-Ausstrahlungsdatum dieser Folge nicht stimmen kann. Auch ich bezweifle, dass (obwohl 1992 ein Schaltjahr war) RTL extra den Februar verlängert hat, damit diese Folge am 31.02.1992 laufen konnte.

Ich glaube ich habe zusammen mit Markus den letzten geheimen Fehler dieser Seite entdeckt, den ursprünglich Columbo entdecken sollte. Nun können wir auch das Forum wieder freischalten :)

Ein gründlich motivierter Tod  
Gast: BigBoss(aber nicht R.Callmund)
26.02.2026 01:54:25
 
Also die Grund-Idee der Auflösung ist genial, die Umsetzung jedoch lächerlich:

Columbo und der Fotograf stehen in der Schlussszene so dermaßen auffällig im Raum direkt neben der Türe des Büros (Columbo vielleicht zu maximal 3 % durch die Pflanze bedeckt und der Fotograf komplett frei noch zusätzlich mit seiner extra großen Kamera), dass es schon für Culp schwer genug gewesen sein dürfte es zu spielen ohne nach links oder rechts zu sehen. Jeder Mensch (incl. dem echten Keppel) hätte die beiden doch bemerkt. Noch auffälliger kann man sich nicht hinstellen und gleichzeitig hoffen der Täter zeigt im gleichen Raum gleich Beweise.

Noch was: Am Anfang sagt ein Ermittler zu Columbo: "Jetzt suchen wir im Gebäude nach der Mordwaffe". Wesentlich später: Columbo ist beim Vorführer und bekommt die Info: "die Jungs vom Labor gehen jetzt". Erst noch später findet Columbo zufällig in Keppels Büro die Waffen auffällig an der Wand hängend.
Also Bitte: Dass das LAPD mit so viel Mann nicht in der Lage war diese Waffen zu finden kann mir keiner erzählen. Hier wird der Zuschauer echt für dumm verkauft.....

Stirb für mich  
Gast: Maximizer
25.02.2026 03:10:19
 
Sowohl die Ehefrau vom Senator, als auch ihre Sekretärin sind sehr sehr attraktiv und haben eine ähnliche sexy heiße Figur. Aber auch Columbo macht hier eine gute Figur. Obendrauf hat der Senator die Stimme von Arthur Spooner. Dies zusammen macht diese Folge zu einem echten Leckerbissen.

Zur Auflösungs-Kritik hier in den Kommentaren: Columbo hat den Senator mit seinen Ermittlungen ja erst soweit gebracht, dass er verzweifelt den Erpresserbrief noch verfasst und weitere Dummheiten begeht. So gesehen ist es stimmig und Columbos Erfolg. Seine Strategie ist aufgegangen. Er hatte den richtigen Riecher und hat den Täter durch seine Art erst zu diesem weiteren Fehler gebracht.

Wein ist dicker als Blut  
Gast: Big Boss (aber nicht R. Callmu
23.02.2026 20:52:53
 
Ich hoffe ich bereite euch mit diesem Filmfehler Freude: in der letzten Szene gibt es Wein im Auto. Hierbei schwankt der Pegelstand wie von Geisterhand.

Ein gründlich motivierter Tod  
Gast: Max
23.02.2026 20:28:07
 
Obwohl es ein toller Fall ist, ist der Mord einfach nur unrealistisch lächerlich dargestellt: Es geht zweimal um den Ton:

1) Der Film wird im riesigen Kino-Palast abgespielt. Musik und Soundeffekte kommen über die Boxen (Tonanlage). Roger kommt in der Anfangsszene sogar extra eine Stunde früher auf die Arbeit um diese Tonanlage nochmal zu überprüfen (!) Dann spricht Dr. Keppel den Kommentar von der Bühne live. Da er in ein Mikrofon spricht, kann man zumindest jetzt noch davon ausgehen, dass der Ton ebenfalls über die Tonanlage im Kino/Theater kommt. Als Keppel jedoch aufhört zu sprechen, kommt der Ton aus einem Mini-Kassettenspieler, ohne dass das Mikrofon an diesen gehalten wird. Das ist doch ultra-lächerlich. Wenn man bedenkt, dass Sound und Effekte weiterhin über die Boxen im Saal kommen und alle Gäste extra weit entfernt auf den obersten Plätzen (wirklich weit) entfernt sitzen, dann kann diesen kleinen Kassettenspieler doch kein Mensch mehr hören (und selbst wenn ja, spätestens jetzt sich wundern warum Stimme leiser). Auch Roger im Vorführraum (der extra die Soundanlage zuvor überprüfte) und das Mikrofon über die Boxen parallel zum Film eingestellt haben müsste, müsste den fehlenden Kommentar doch bemerken.

2) Dass den Schuss weder im Kino, noch im Vorführraum, noch von dem erwähnten Sicherheitspersonal niemand hört ist zumindest sehr unrealistisch und Dr. Keppel geht hier ein hohes Risiko ein.

Schön ausgedachter, aber hierdurch völlig unrealistisch umgesetzter Mord.

P.s.: Wurde die Waffe nicht überprüft, da sie ein anderes Kaliber hat? Sie wäre doch trotz Adapter nicht sauber und enthält doch Schmauchspuren (?) - sehr schlechte Ermittlungsarbeit in diesem Punkt.
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