Columbo - Fanseite
 

 

<< zurück
mitglieder menue
 
Login:
Pass:
Auto-Login
 
  Neu anmelden
 
tv-guide
 
Der Schwierigkeitsgrad der Fehlerbilder ist...
...zu hoch, finde nie alle Fehler.
...gut so, muss etwas suchen finde die Fehler aber.
...zu niedrig, finde ganz schnell alle Fehler.
Ergebnisse
 
tv-guide
 
17.01.2021
Heute im TV:
Kompletter TV-Guide
 
 
Die komplette Serie
 
 

Unser Columbo-Forum bietet jedem die Möglichkeit, Fragen zu stellen oder seine Meinung zu äußern.
-> zum Forum

 

Episoden Kommentare

um selbst einen Kommentar abzugeben gehe einfach zur gewünschen Episode, im Bereich "Kommentare" kannst du dann deinen Beitrag einfügen.




Tödlicher Jackpot  
Gast: Columbologe
19.12.2020 20:08:32
 
@Encilai Ich traue Columbos Auskunft nicht, da er ein Jahr zuvor in "Ruhe sanft, Mrs. Columbo" schon behauptete, er sei "28 oder 29 Jahre verheiratet, 30 auf keinen Fall, das würde ich wissen."

Wein ist dicker als Blut  
Gast: krensak
18.12.2020 00:30:13
 
Ich denke, dass die "kriminalistischen Fehler" hier nicht in dem Maße vorhanden sind, wie einige, z.B. Tonio, gelegentlicher Besucher und Lwaxi meinen. Das "Abstellen des Ferrari für mehrere Tage" war kein Fehler, weil es ja sicher nicht in der Absicht von Rick Carsini gelegen hat, einen "Unfall" zu haben. Es sollte so aussehen, als wäre er tauchen gegangen und hätte seinen Wagen abgestellt. Normalerweise wäre er nach einer oder zwei Stunden wieder beim Wagen gewesen. Da er aber "verunglückte", blieb sein Ferrari eben (angeblich) tagelang stehen. Der Fehler des Mörders war, nicht zu berücksichtigen, dass es in der Zeit zwischen dem "Unfall" und dem Auffinden des Wagens geregnet haben konnte und deshalb im Auto bei offenem Verdeck Wasserflecken auf den Sitzen und Armaturen sein mussten. Er hätte also das Dach des Wagens schließen müssen, um den Verdacht zu vermeiden, dass das Auto nur kurze Zeit dastand, womit ein Mord ja schon nahezu erwiesen war.
Das Abschalten der Klimaanlage hatte den Zweck, den Tod des Bruders durch Ersticken herbeizuführen. Natürlich wusste Adrian Carsini, dass bei Nichtumwälzung der Luft im Keller sich auf dem Boden Kohlendioxid ansammeln würde. Wobei das meiste wohl vom Gären des Weins kommen musste. Bei einem genügend kleinen Raum reicht es auch, wenn er luftdicht ist und der darin Eingesperrte am Boden liegt. Dann erstickt er (auch ohne Wein) am Ende, weil der Sauerstoff durch Atmen verbraucht wird und die Kohlendioxidkonzentration unten zuerst ansteigt. Dass eine Taucherausrüstung vorhanden war, mit der ein solcher Tod plausibel erscheinen konnte (allerdings nicht das zweitägige Fasten davor), war ein unvorhergesehener Glücksfall für Adrian Carsini. Die Fesseln verhinderten, dass Rick Carsini durch eine nicht abschließbare Tür nach draußen konnte (und darüberhinaus, dass er aufstand, um in anderthalb Metern Höhe noch länger Frischluft zu haben). "Verdurstet" ist er natürlich nicht!
Am wenigsten plausibel ist, dass der Keller bei 40° Außentemperatur sich auf 60° aufheizt. Keller bleiben normalerweise im Sommer länger kühl als Erdgeschoßräume oder Räume in Obergeschossen. Allerdings sind normale Keller auch nicht luftdicht. Trotzdem wäre ein solches Aufheizen wohl nur mit einer besonders exponierten Lage des Kellers unter einer sonnenbeschienenen Fläche zu erklären, die das dauernde Funktionieren der Klimaanlage absolut notwendig gemacht hätte.
Natürlich hatte Columbo am Ende keinen gerichtsfesten Beweis. Bei konsistentem Leugnen des Täters hätte ein guter Anwalt ihn vielleicht frei bekommen. Aber darum ging es Columbo zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht. Er hatte genügend Beweise für sich selbst und konnte so dem Täter klarmachen, dass er aus seiner Sicht überführt war. Und psychologisch lag der Täter am Boden, weil die Tat sich für ihn als viel teurer erwiesen hatte als erwartet: sein Lebenswerk, die Weinsammlung, war zerstört. Dass er nach einem solchen Tiefschlag, der für ihn ein Weiterleben fast sinnlos erscheinen ließ, relativ leicht zu einem Geständnis zu bringen war, damit konnte Columbo rechnen, dem ja wohl auch nicht entgangen war, dass er selbst Carsini nicht unsympathisch war.
Übrigens musste Columbo gar nicht wissen, wo die Weine vernichtet werden würden. Dass Carsini sich zu einer radikalen Trennung von seiner (für ihn und ähnliche Kenner) nun wertlosen Sammlung entschließen würde, das konnte Columbo durchaus erraten, weil er ihn psychologisch verstand. Und er ist ihm dann einfach heimlich so lange gefolgt, bis ihm klar war, wohin Carsini fahren würde. Ans Meer.

Doppelter Schlag  
Gast: krensak
16.12.2020 08:28:01
 
Das problematischste lose Ende ist hier wahrscheinlich der Tod von Lisa Chambers. Für Selbstmord ihrerseits gab es eigentlich keinen Grund, nachdem sie vorher Columbo das Erbe verheimlicht hatte und mit dem Anwalt einen Pakt eingegangen war, um sich vor den angeblichen Verdächtigungen durch die Polizei zu schützen. Auch würden die wenigsten Menschen in den Tod springen, um dem Gefängnis zu entgehen. Selbstmord käme also nur bei extremer psychischer Instabilität in Frage. Aber Mord durch einen der Brüder kann es auch nicht gewesen sein, denn jeder der beiden hätte das Testament mitgenommen, um den Verlust des Erbes zu verhindern. Dieses Testament lag aber auf dem Tisch und wurde von dem Anwalt mitgenommen, was nach dessen Verhaftung dazu führte, dass Columbo davon erfuhr. Ah, auf diese Weise wird doch noch ein Schuh draus: Columbo sollte glauben, dass Lisa Chambers die Mörderin war, weil sie schnell an das Erbe kommen wollte, und sich aus Gewissensbissen umgebracht hatte. Deshalb lag das Testament offen rum. Die Brüder hätten dann doch geerbt, weil die Haupterbin tot war. Dann hat also definitiv einer der Brüder die Frau umgebracht. Einen Schönheitsfehler hatte der Plan allerdings: wenn es dem Anwalt gelungen wäre zu entkommen, wäre das Motiv für den "Selbstmord" verschwunden...

Luzifers Schüler  
Encilai
14.12.2020 23:40:23
 
Kleiner FunFact: Auf dem Kennzeichen vom Professor steht CRMNOLG. Angelehnt an den Bereich, indem er seine Schüler unterrichtet :b

Mord à la Carte  
ISABELLA deste GONZAGA
11.12.2020 03:00:36
 
Ich möchte eine Anmerkung zum Erstausstrahlungstermin machen ,
weil mir die Angabe nicht schlüssig erscheint .
Da ich die Zeit selbst erlebt habe und mich vage erinnere , das Folge
41, Alter schützt vor morden nicht ende Dezember 1980 gesendet wurde ,
sollte dann wirklich Folge 42, Mord a´la carte erst am 1.1.1983 gesendet
worden sein ?
Weil ich denke , dass es möglich erscheint , ich erinnerte mich daran,
es könnte sein , es wäre der 1.1.1981 gewesen .
Nicht das ich es so ausehn lassen möchte eure Angaben in Zweifel zu ziehn ,
aber wäre es eventuell möglich , dieses Datum zu überprüfen , weil es sich
bei Mord a´la carte um eine meiner Lieblingsfolgen von mir handelt und
ich es gerne hätte , das korrekte Ausstrahlungsdatum dort zu sehn .

Schwanengesang  
ISABELLA deste GONZAGA
10.12.2020 15:12:04
 
Wollte mich bei euch schon immer einloggen .
Sehr gute Seite .
Schaue Columbo seit 1974 .
Meines erachtens die beste Folge ist "Schwanengesang" mit Johnny Cash .
Falls jemand Columbo noch nicht kennt , sollte er mit dieser Folge beginnen
und mit "Alter schützt vor Morden nicht" fortfahren .
An Gast , da wird wohl Columbologe einen Witz gemacht haben .
Die schneidern also nicht bloss schicke Fallschirme sondern auch Talare -
sicher auch für Richter und Anwälte .
Wenn die bloss Fallschirme nähten wären die sicher schon pleite .
Aber die Näherin ist schon sympathisch - ein ziemliches Original .

Mord unter Brüdern  
Encilai
06.12.2020 22:00:33
 
Die Folge lief heute im TV unter dem Namen Fremde Bettgesellen

Wenn der Eismann kommt  
Gast: krensak
05.12.2020 19:59:15
 
@Hello17 Für diesen Mord sehe ich die Unwahrscheinlichkeit ganz ähnlich. Vor allem passt die ziemlich perfekte Planung des Alibis nicht zu der schlechten des eigentlichen Mordes. Angenommen, Eric Wagner wäre nicht erstarrt, als der Arm mit dem Eisblock ausgeholt hat, sondern hätte sich einfach rückwärts ins Wasser geworfen. Wie hätte der Plan dann noch ausgeführt werden können? Wir wissen aus dem Film, dass Wagner sehr wendig im Wasser war; dass Hanlon ihn noch hätte erwischen können, wenn er mal wegschwimmt, ist unwahrscheinlich. Außerdem konnte er es sich gar nicht leisten, ins Wasser zu springen, denn wie hätte er dann sein Alibi aufrechterhalten können? Die Zeit zum Kleiderwechseln hatte er kaum. Und wie gesagt, wer im Wasser überlegen gewesen wäre, ist nicht ausgemacht, das konnte sehr wohl Wagner sein.

Die Idee, das Opfer mit einem Eisblock zu erschlagen, der dann wegschmilzt, ist vielleicht ganz gut, aber ein Plan B wäre sicher nötig gewesen, falls das Opfer schnell genug ist, nicht gleich beim ersten Schlag getroffen zu werden... Dann wäre aber die Unfallversion nicht aufrecht zu erhalten gewesen. Also viel Glück für den Mörder, dass die ursprüngliche Planung nicht schiefging.

Die Tötung von Tracy O'Connor durch Dale Kingston in "Suitable for Framing" hingegen war viel sicherer für den Mörder. Er ist ein Mann, sie eine Frau. Es ist niemand in der Nähe. Es steht kein Gelände zur Verfügung, in dem sie ihm überlegen wäre. Er versucht, sie zu erschlagen, während sie ihm den Rücken zuwendet; dass sie ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber steht, kommt dadurch zustande, dass sie sich umdreht. Dass sie ihrem Geliebten gegenüber erstmal wie gelähmt ist, ist plausibel. Aber selbst wenn sie hätte wegrennen können, hätte er sie wahrscheinlich eingeholt. Übrigens sieht es da so aus, als hätte er sich spontan für den Stein entschieden; wäre kein Stein herumgelegen, hätte er sie vielleicht erwürgt. Insgesamt war die Szene schockierend, weil er eine Frau umbrachte, die ihn genügend liebte, um bei einem Mord Komplizin zu sein. Um der bloßen Möglichkeit willen, dass sie irgendwann mal gegen ihn aussagen könnte.
Seite 2 von 216
[<<] [<] [1] [2] [3] [4][213] [214] [215] [216] [>] [>>]
     
   
    Impressum | Haftung | Kontakt | Datenschutz
 
    © www.icolumbo.de 2002 - 2021