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Episoden Kommentare

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Schach dem Mörder  
14.03.2021 05:51:50
 
Columbo fährt mit dem Cabrio und Clayton zu dem Restaurant. Hier sieht man sieht deutlich, ein Metallgitter oder so etwas in der Art vor der Windschutzscheibe seines Autos. Innen versteht sich. Weiß jemand was und wofür dies ist? Vielen Dank vorab.

Zwei Leben an einem Faden  
14.03.2021 02:34:09
 
Warum der Mörder den Doktor töten wollte, hat Columbo aber nicht herausgefunden oder habe ich das übersehen?

Die letzte Party  
13.03.2021 21:11:14
 
Hi,
Den Fehler hat noch keiner gemeldet:
Während Columbo mit Jean Jarvis redete, wechselt die Kameraposition regelmäßig. Mal sieht man Columbos Gesicht, mal das von Jarvis. Wenn man Columbos Gesicht sieht, trägt Jarvis eine Brille. Sieht man ihn von vorne, trägt er keine.

Viele Grüße

Die letzte Party  
09.03.2021 14:52:11
 
Genau genommen ist Tony hier gar nicht das „Opfer“ der „Mörder“. Schließlich war das ein Unfall und nicht im entferntesten Mord. Den Mord beging Justin, nicht Vanessa. Sie war dabei, ist aber explizit keine Mörderin. Außer man möchte eine Komplizin so betiteln. Ansichtssache. Kurz: Justin tötete Linwood und nicht Tony, da dies ein Unfall war und Vanessa ist keine Mörderin; in dem Sinne.

Todessymphonie  
Gast: Shari
09.03.2021 04:22:29
 
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Wenn der Eismann kommt  
07.03.2021 01:27:35
 
Ist noch jemandem aufgefallen, dass man hier das gleiche Haus, wie bei der Folge Schreib oder Stirb genommen hat? 😅

Mord per Telefon  
06.03.2021 22:31:04
 
@rekath16: Die Pralinen waren nicht vergiftet, der Mörder hat ja selbst eine gegessen. Allerdings ist Schokolade für Hunde giftig und kleine Mengen können für einen Hund toxisch sein. Columbo thematisiert das nie, vielleicht weiß er es auch nicht. (Sollte er aber, hat schließlich selbst einen Hund.)

Dass die Hunde bei Nennung des Codeworts auf Columbo gehen und nicht auf ihren Trainer, ist normal. Er hat sie ja abgerichtet und sie kennen ihn. Sie wissen, dass er will, dass sie etwas mit einer *anderen* Person machen. Wenn der Trainer nicht da ist, gehen sie auch schon auf die einzige fremde Person los, die da ist. Die "Umprogrammierung" fand nicht durch Columbo statt, sondern durch die Hundetrainerin, also war Columbo das natürliche Ziel ihres Verhaltens, nicht der ehemalige Trainer.

Was allerdings ziemlich unglaubhaft ist: offenbar fand die Umstellung innerhalb eines Tages oder so statt, denn Columbo hat sicher nicht wochenlang gewartet, den Mörder zu überführen. Das Eintrainieren von "Rosebud" als Killerwort hat wahrscheinlich ein paar Wochen gedauert, denn wie soll ein Hund das auf Anhieb kapieren? Er spricht ja nicht die Menschensprache. Dass das Umtrainieren dann innerhalb eines Tages gehen soll, das kommt mir nicht wahrscheinlich vor. Und das Risiko, dass die Hunde im Zweifelsfall in die alte, viel gründlichere Programmierung zurückfallen, ist doch sehr groß. Dann wäre das alles nicht gut für Columbo ausgegangen... Was ich mir eher vorstellen kann, ist das Antrainieren eines absoluten Stoppkommandos, das alle anderen außer Kraft setzt, innerhalb von vielleicht zwei Tagen. (Da kann man auch mit Bestrafung arbeiten, wenn nicht gefolgt wird.) Aber das wurde nicht gemacht, Columbo hatte kein "Gegenwort".

Alter schützt vor Morden nicht  
05.03.2021 22:28:52
 
@Columbologe: "Bei aller Cleverness und Berechnung hätte dennoch Abigail scheinbar um ein Haar ihr Opfer ein paar Minuten zu früh ermordet. Als Edmund das erste Mal im Safe ist, legt sie ihre Hände bereits an die Safetür, bereit zum Zuschlagen. Nur weil in dem Moment der Anwalt hereinkommt, macht sie es nicht."

Glaube ich nicht. Sie hatte natürlich nicht vor, ihn da schon umzubringen, das wird dem Zuschauer nur suggeriert. Dass sie seinen Tod will, soll allerdings vermittelt werden. Aber man merkt dann auch, dass sie zu raffiniert ist, den Mord ohne gutes Alibi durchzuführen. Es war ihr ja auch klar, dass der Anwalt noch kommen würde. Und schließlich hatte sie noch das Nebenmotiv, die Rechte an ihren Romanen vollständig zurückzuerhalten, die ihre Nichte und als deren Erbe deren Mann teilweise hatten. Der Mord war also durchaus auch selbstsüchtig. Wobei ich nicht verstehe, warum der Ermordete die Testamente nicht zerrissen hat. Hätte ich an seiner Stelle getan und das wäre schon ein guter Hinweis für die Polizei gewesen. Die versteckte Nachricht, die aus Vermutungen Sicherheit macht, hätte er ja trotzdem noch anbringen können.

Es war sicher eine sehr gute Folge mit einer sehr guten Schauspielerin. Sie gehört für mich aber nicht zu den sympathischeren Mörderfiguren. Sie tötet ihren "Schwiegerneffen" aufgrund eines bloßen Verdachts. Der auch durch den Film nicht mit letzter Sicherheit bestätigt wird. Man weiß, dass der Mann nicht groß um seine Frau trauert, denn er hat keine Bilder von ihr in der Wohnung. (Da zeigt sich wieder mal die großartige Beobachtungsgabe Columbos.) Die Ehe war vielleicht auch nicht gut. Aber dass sie nicht durch einen Unfall gestorben ist, sondern von ihm getötet wurde, das ist eben nicht belegt. Abigail Mitchell wirft sich zur Richterin und Henkerin auf, die Edmund Galvin einem grausamen Tod überantwortet, mit minutenlanger Atemnot und schließlichem Ersticken.

Columbos Insistieren auf der Notwendigkeit, die Autoschlüssel zu finden, und die Behauptung, dann kenne er den Mörder, ist wohl eher eine Finte. Warum sie den Schlüssel herausgibt, ist nicht ganz verständlich, aber zur Auflösung des Falls hat er nicht substantiell beigetragen. Der fehlende Schlüssel diente Columbo hauptsächlich dazu, seine wiederkehrende Anwesenheit zu motivieren. Die Nachricht des Ermordeten war es auch nicht, was Columbo ermöglichte, die Täterin zu identifizieren. Er wußte zu dem Zeitpunkt schon längst, dass sie die Mörderin war. Er konnte es nur nicht durch überzeugende Indizien belegen.

Dass es diesmal die Verdächtige ist, die sagt, "ich hätte noch eine Frage", ist ein schöner Gag.
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