Helen Shaver ist sexy, ihre Synchronstimme ist sexy, aber die Folge kommt über ein gut nicht hinaus.
Wieder ein Columbo, der nicht so sein will, wie man ihn kennt. Rückblenden... naja. Besonders inovativ ist das ja nicht. Mrs. Dimitris Versuche, Mrs. Columbo kennen zu lernen sind zu plump und zu auffällig. Auch ihr "Geschenk" ist ja wohl mehr als mysteriös. Wer hätte das Glas denn bitte seiner Frau zu essen gegeben?
Schöner Auftritt von Ian McShane. Mrs. Dimitris Mordvertuschung war gar nicht so dumm.
Das Finale war gut gemacht.
7/9
Patrick McGoohan hat den Emmy nicht ohne Grund gewonnen, er spielt hervorragend. Columbo treibt seine Nerverei mal wieder auf die Spitze. Zwischen den beiden gibt es viele schöne Szenen. Generell eine tolle Folge. Besonders witzig ist die Szene mit Columbos "Witz".
Und dennoch kann ich mich wieder nicht zur Höchstnote hinreißen lassen, da ich das Milieu, in dem sich Columbo hier bewegt, sehr unympathisch finde (Politik).
8/9
Ein Höhepunkt der Serie? Das finde ich leider gar nicht. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich zu Tode gelangweilt. Ein Psychopat als Mörder, Barsini KANN überhaupt nicht sympathisch sein. Der macht mit mehreren Frauen gleichzeitig rum, was ist das denn bitte? Dann diese gestörten philosophischen Sprüche, die er manchmal bringt.
Abgesehen davon war die Folge einfach nur langweilig. Besonders nervig waren die idiotischen Traumsequenzen, aus denen Columbo natürlich einen weiteren Mord deutete.
Wegen dem schönen Strandsetting, Vito Scotti und Columbos Gemälde gebe ich immerhin
4/9
Wer zuletzt lacht hat mich bis zum Schluss gefesselt. Mir hat alles gefallen: 90er Musik und generell diese Playboy Mansion Atmosphäre, der dauergrinsende Sean Brantley, die spannende Ermittlung, der unerwartete Wendepunkt, die Wut und Fassungslosigkeit Columbos. Dann dieser grausame Akt des Mordens mit bloßen Händen und als Highlight das makabre Auffinden der Leiche eingemauert im neuen Bad.
Ganz großes Kino. Wenn damals der Commodore hier etwas abgeguckt hätte, wäre es vielleicht auch ein guter Film geworden.
9/9
Lindsey Crouse spielt die Sex-Therapeutin wunderbar überzeugend. Schön finde ich wie Columbo am Ende Verständnis für ihre Tat zeigt. Humor ist auch wieder ordentlich dabei, v.a. die drei Büromitarbeiter , die allesamt von Columbo einen völlig nichtssagenden Ratschlag bekommen.
Spannend zu sehen, wie Dr. Allenby selbst in ihre eigene Fantasie eintaucht und sich kaum noch davon lösen kann.
Und wieder mal fehlt das letzte Bisschen für die Höchstwertung, daher
8/9
Brutaler Mord, cooler Mörder und tolle Folge.
Überrascht war ich, denn die Folge kommt hier ja nicht so gut rüber. Zuerst dachte ich mir, och nee, nicht schooooon wieder ein Fall im Filmbusiness, das hatten wir jetzt echt schon zu genüge. Columbo macht jeden Scheiß auf dem Set mit, das gefällt mir. Er ist über die Jahre irgendwie lockerer geworden. Mr. Bradey finde ich richtig sympathisch, schade, dass sein guter Plan nicht aufging. Columbo nervt ihn aufs Äußerste.
Und doch hat der allerletzte Schliff gefehlt, vielleicht weil es schon wieder ein Fall im Filmgeschäft war. Trotzdem sehr gute
Irgendwie leider mittelmäßig. Eine der wenigen Folgen, die ich bereits als Kind gesehen habe. Jedoch in besserer Erinnerung. Den Mörder finde ich blass und unsympathisch. Negativ fiel mir der extrem lange "Vorspann" bis zum Mord und endgültigen Erscheinen Columbos auf.
6/9