Der Cut ist meiner Meinung nach aber einmalig und in keiner anderen Episode zu finden.
Es wird sicherlich in jeder Folge Werbung gegeben haben und man hätte den Cut wieder zu einem fließenden Film machen können.
@Tilli: Dass die Täterin geisteskrank ist, glaube ich nicht. Sehr ichzentriert, das sicher. Den Mord ihres Mannes findet sie verzeihlich, nicht aber, dass man "ihr den Mann weggenommen hat". Andererseits war die Durchführung ihres eigenen Mordes nahezu genial. Dass der Tote noch ein zusätzliches Geldpaket besaß, das seine Abhebung vom Automaten (damals sicher ohne Kamera) unglaubhaft machte, wusste sie nicht. Da damit nur ein Täter in Frage kam, der den Code der Geldkarte kannte, konnte Columbo sie leicht als Hauptverdächtige identifizieren. Trotzdem fehlte es immer noch an Beweisen, die eine Jury überzeugen würden...
Vergleicht man das zusammengesetzte Foto am Ende mit der Wirklichkeit, passt so ziemlich gar nichts zueinander. In etwa genauso beknackt ist die aneinandergefügte Namensliste in Plakatwandgrösse, was soll der Quatsch?!
Die Buchtitel heißen: Murder most foul, Death without taxes, Death in Havana und der letzte beginnt mit „Death“. Mehr lässt sich nicht lesen. Eine Tasse steht davor. Dort liegen fünf Bücher. Drei schrieb ich, das vorletzte ist identisch mit dem ersten und das letzte ist das Problem mit der Tasse.
Wahrscheinlich hat sie zu viel Stil, sonst hätte sie den Beweis einfach gegessen. Damit wäre er weg und würde weniger schwer wiegen, da nur noch Aussage gegen Aussage stehen würde.