Der Grund, warum sich viele Columbo-Fans an der einen oder anderen Szene stören, ist, der ganze Film ist absurd, und es ist natürlich sehr schwierig, eine absurde Story halbwegs glaubwürdig zu inszenieren. In dieser Folge wird ein hoher Polizeimann zum Serienmörder. Wie glaubhaft ist das? Sehr wenig. Daran krankt die ganze Serie..
Die Auflösung am Ende ist nicht so ganz befriedigend, der Mafiasohn kam kam eigentlich durch einen Unfall um und der andere war ein Erpresser mit hohen Forderungen.
Man sollte sich sicher denken, dass das vor Gericht rauskommt, aber das wäre schön gewesen, wenn Columbo das auch rausgefunden hätte.
War die Folge eigentlich als das Ende geplant? Dann hätte es besser gepasst, wenn Columbo zum Schluss in Rente gegangen wäre, oder? Vielleicht wollte man eine weitere Folge offenhalten.
Wahrer Nachfolger war für mich Monk. Auch wenn dieser im Gegensatz zu Columbo psychische Probleme hatte, eine trotzdem vergleichbare Figur.
Sehr schöne Folge. Ich mag Tyne.
Auf dem Video ist Harolds „Vor“Reaktion nicht richtig zu sehen.
Gewundert hat mich auch, daß Harold so arglos zu einer Mörderin fährt,
zumal er sie erpresst und sie direkt am Telefonhörer die Pistole hörbar entsichert.
Rekath16‘s Kommentar stimme ich absolut zu. Der einen Frau, die ihn ausnehmen will, entledigt er sich, um sich der nächsten in die Hände zu spielen. Als erfahrener Anwalt weiß man, daß man, Zeugen ist man ausgeliefert.
Dennoch fand ich es superlustig, als Columbo am Ende den Zettel rauskramt, um ihm die Rechte vorzulesen. Und auch die letzte Szene singend im Auto zur Musik der Ermordeten war ein hübsches Detail.